Geschichtlicher Überblick über die Stadt Hamburg

Die Hansestadt Hamburg, hieß früher „Hammaburg“, Ham ist altsächsisch und bedeutet so viel wie Sumpfgelände, die Burg steht für die damalige befestigte Anlage als Schutzwall gegen einige Wikinger beispielsweise aus Dänemark. Die Hansestadt besteht bereits seit über 1000 Jahren und hat in dieser Zeit eine Fülle an Höhen und Tiefen erlebt. Am 07.05.1266 wurde der Freibrief für den Handel im Hafen mit weitreichenden Privilegien für den Handel im Hafen beglaubigt. Das Dokument ist wie eine Art „Geburtsurkunde“ des Hafens und bis heute wird jährlich rund um den 07.05 der Hafengeburtstag mit Schiffsparaden und Gästen aus aller Welt in der weltoffenen Stadt Hamburg festlich gefeiert. Die Geschichte von Hamburg, der Hamburger Hafen und der Aufstieg der Stadt gehörten ab dem 07.05.1266 für immer zusammen. Aus dem überschaubaren Fischhafen ist im Laufe der Geschichte einer der größten Containerhäfen Europas entstanden.

Der Handel in Hamburg belebt die Geschichte der Hansestadt

Nicht nur der Hafen hat sich nach und nach zum Handels-Highlight der Stadt entwickelt, Händler und Schausteller bieten seit über 90 Jahren auf dem Hamburger Heiligengeistfeld den „Dom“ an, ein bekanntes Volksfest, dass am Anfang bei winterlichem Wetter im St. Marien Dom gefeiert worden ist. 1805 ist der St. Marien Dom plötzlich abgerissen worden, der Dom auf dem Heiligengeistfeld hat aber für immer den Namen „Dom“ behalten, denn trotz einiger Bedenken war der damalige Erzbischof Burchard damals bereit, den Schaustellern und Händlern in der kalten Jahreszeit zu helfen. Heutzutage ist der Frühlingsdom ein beliebtes Ziel für Reisende, die Hamburg kennen lernen möchten. Zusätzlich gibt es im Sommer und im Winter den Hamburger Dom mit über 250 Händlern und Schaustellern, der Dom begeistert Einheimische und Touristen gleichermaßen auf rund 160 000 Quadratmetern Fläche mit kulinarischen Leckerbissen und rasanten Fahrgeschäften in der warmen und in der kalten Jahreszeit begeistert.

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In der Hafencity entsteht Hamburgs jüngster Stadtteil

Die Hafencity liegt direkt an der Elbe und ist ständig im Wachstum. 2017 ist dort die Elbphilharmonie eröffnet worden, ein Konzerthaus der Extra-Klasse in der Hamburger Geschichte mit hörenswerten Konzert-Events, die über eine 82 Meter lange Rolltreppe besucht werden können und einer sehenswerten Aussichtsplattform mit einem unverwechselbaren Blick über den Hafen. Die Glasfassade des 110 Metern hohen architektonischen Kunstwerkes sieht sehr faszinierend aus und außer den imposanten drei Konzerthäusern gibt es noch ein Hotel, dass in 244 Zimmern die Gäste luxuriös beherbergt und ein Wohnhaus. Als neues Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg ist die Elbphilharmonie schnell seinem Ruf für alle „offen“ zu sein, gerecht geworden. Teilweise sind die Tickets so schnell ausverkauft, dass sich vor den Kassen lange Schlange für die Vorbestellung der nächsten Konzertereignisse gebildet haben. Hamburgs Geschichte hat nicht nur glanzvolle Tage wie jetzt mit der neuen Elbphilharmonie erlebt, sondern auch viele dramatische Stunden bei Sturmfluten: https://www.youtube.com/watch?v=tymA51g7hoQFormularende

Der Hamburger Michel als Magnet für kulturfreudige Touristen

Wer als Tourist nach Hamburg kommt, möchte auf jeden Fall auch den Michel als historische Wahrzeichen der Stadt Geschichte bewundern. Die Besteigung des Turms 132 Meter hohen Turms mit 452 Stufen ist zu Fuß ein Michel Event, auf das kaum jemand verzichten möchte. Für Seeleute, die auf lange Seereisen gingen, war der Michel mit seinem Turm, der fast wie ein Helm aussieht, immer das Letze was sie beim Start auf die monatelange Seereise gesehen haben und zugleich das erste Hamburger Symbol, wenn sie gesund nach Hause zurückgekehrt sind. Die Turmuhr des Michels gehört zu den größten in Deutschland und kann bereits aus der weiten Ferne angeschaut werden, weil der größte Zeiger der Uhr eine stattliche Länge von 5 Metern hat. In den Jahren 1762, 1912 und im Jahr 1952 ist die schöne Barockkirche St. Michaelis, die in der Umgangssprache kurz der „Michel“ genannt wird, geweiht worden, 1917 sind Teile der zehn Glocken unzumutbarer Weise für die Produktion von Waffen eingeschmolzen worden. Im zweiten Weltkrieg haben Bomben das architektonische Wahrzeichen der Stadt schwerwiegend beschädigt. Trotzdem ist die Michaeliskirche mit einem 20 Meter hohen Altar und 2500 Sitzplätzen und den Glocken als unverwechselbares Symbol gegen die sinnlose Gewalt des Krieges immer wieder neu aufgebaut worden und steht für die Touristen und die Einheimischen zur hautnahen Ansicht der historischen Geschichte bereit.

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